Stimmen

„Ich halte ja Eichendorff und Fauser für im positiven Sinne (abgrund-)tiefe deutsche Dichter. Und seit neuestem mag ich die Verse von Jörg Erb.

Die Band klingt, als würde sie seit 50 Jahren nichts anderes spielen als diese Songs. Sehr, sehr rund und stimmig, das alles. Songs, die einen empfangen wie eine warme Hütte im tiefen Wald, nachdem man die halbe Nacht hungrig und vom Regen durchnässt, endlich ankommt und sich die Glieder am Feuer reckt und einen ersten wärmenden Schluck nimmt.“ (George Leitenberger zum neuen Album „Am Leben so dicht“)

„Ein Klassiker – als hätte Leonard Cohen mit Heinrich Heine zusammen ein Volkslied geschrieben.“ (Ulrich Kodjo Wendt zu „So schwer“)

„So schwergewichtig die Themen, so unkompliziert und leicht fließen Erbs lyrische Texte und melodische Noten.“ (Märkische Allgemeine)

„Musik, die ins Mark trifft… ein Muss für alle, die keine Scheu haben, sich mit gehaltvollen Texten auseinanderzusetzen.“ (Rhein-Lahn-Zeitung)

„Erb liest gänsehauterregend aus Kriegstagebüchern seines Vaters und widmet diesem eine eindrucksvolle Ballade.“ (Folker! über die CD „Zwölf“)

„Meisterhaft, wie in diesen Stücken Gefühl und Geschichte miteinander verschränkt sind: ernst, leise, eindringlich. Kaum je hat man einen inbrünstigeren Gesang gehört.“
Matthias Altenburg (Jan Seghers)

„Hier hat jemand sein ganz eigenes Thema und seine ganz eigene Stimme gefunden und ein Konzeptalbum geschaffen, das in der deutschen Liedermacherszene seinesgleichen sucht.“
(Robert Zimmer über die CD „Zwölf“)

„Toller Singer-Songwriter – grandiose Stimme, wunderbar lyrische Texte, schönes Gitarrenspiel. Bin so froh, Jörg Erb entdeckt zu haben!“ (Amazon-Rezension zu „Avenues / 13. April“)